Chronik Tag 1 (Bims im Kommentar und Tuff)

Gruppe Tuff (Oxli, Maruffke, Magoria, Passup, Thinen, Ashaja und ähh oh weia, das Metbier)

Wir starten, endlich – vielmehr, noch nicht. Diversen Ansprachen von Politikern, Häuptlingen und anderen Müßiggängern mussten wir uns aussetzen, aber was solls, nichts ist umsonst. Leider gab es kein Freibier, natürlich kommt ja sowas nicht gut im Fernsehen, ich hörte allerdings vom Festplatz in Hobbingen, die Vorfreude darauf ist  groß. Dann ab die Luzie, von Lützelbinge nach Michelbinge, Post natürlich gleich mitgebracht. Irgendwann werden die auch im Auenland die Post privatisieren, sowas von unzuverlässig geht ja garnicht. In Michelbinge suchten wir Hobbits, lernten einen Herren Boffin kennen (der hat eine Tracht an, ist wahrscheinlich Süd-Auenländer) und als ehrbare Leuts ergriffen wir einen Beruf (Kind, lern Schreiner, die haben im Krieg immer zu tun). Anschließend trugen wir Briefe nach Wegscheid aus, nur um den Einheimischen zu gefallen. In Wegscheid galts, Doras Hof wolfsfrei zu machen (einen NaBu haben die offensichtlich nicht im Auenland), anschließend den Wolfsbau zu stürmen um dann zu guter Letzt den Oberwolf wegen eines Dates das Fell über die Ohren zu ziehen. Alles in allem für einen Tierfreund betrüblich, für einen Freund harter Lotro-Punkte erfreulich, denn das Buch der Taten (BdT oder SMC (Sado-Maso-Chroniken)) begann mit Wölfen im Auenland. Und weiter im Dienste des Tierschutzes – diesmal waren Spitzmaushöhlen zu verschließen und dabei fielen etliche Spitzmäuse den Vandalen zum Opfer. Die Wiedererscheinungsrate der Spitzmaushöhlen ist bescheiden, längeres Warten war die Folge. Aber auch die haben einen Vorteil – man macht einen kleinen Abstecher nach Michelbinge und hat wieder eine gute Tat fortgeführt – die Höfe des Auenlandes und darin die Südfelder (deren erste Tat ist der nunmehr wolfsfreie Hof der Dora Braunlocke). Anschließend, man ahnt es, Post nach Nadelhohl schleppen. In Nadelhohl sollte der Reitmeister angequasselt werden, zahlt sich später aus. Dann kamen die Einheimischen, irgendeine Kuh im Moor zu suchen und einen Münzbeutel zu beschaffen. Dabei fielen gleich diverse Schnecken dem marodierendem Mob zum Opfer, auch die wegen des BdT Schnecken im Auenland. Naja, dann in Anbetracht der Zeit Postmeister Sachsendreier unter die Arme gegriffen und schwuppdiewupp nach Michelbinge geeilt. Da verabschiedeten wir uns voneinander, morgen 20.30 geht’s weiter mit Treff in Nadelhohl und ich konnte endlich das wahre Metbier genießen. Schön isses, das Auenland.

Zusammenfassung:

  • Alter 7,
  • 11 Aufgaben ohne Post, Kuchen und Prolog in Lützelbinge, Michelbinge, Wegscheid. Nadelhohl,
  • 4 Aufgaben Post,
  • 1 Aufgabe Prolog,
  • Bezwinger-BdT Wölfe und Schnecken begonnen bis etwa mittelschwer,
  • Entdecker-BdT Auenland (Höfe) 2 Entdeckungen,
  • Start: Tag 2 Nadelhohl,
  • Startzeit 20.30 Uhr
  • Startalter 7.

Ein Gedanke zu „Chronik Tag 1 (Bims im Kommentar und Tuff)“

  1. Die Gruppe Bims (Jilliandra, Maddarra, Nelcho, Glantro, Pendanor, Plam) hat so ziemlich die gleiche Route genommen. Zunächst haben wir den Grenzern unsere Aufwartung gemacht und haben uns rekrutieren lassen.

    Während die Tuffs sich schon zu Pferde bewegen, sind wir noch auf Schusters Rappen unterwegs. Dafür haben wir beim Buch der Taten die Wölfe im Auenland bereits komplett abgeschlossen. Und wir haben Ulfar geholfen, den Steintroll im Auenland zu besiegen.

    Was für ein Gemützel! Zum ersten mal haben wir diese Aufgabe nicht im Solospiel, sondern wie vorgesehen in einer Gefährtengruppe erledigt. Die Zwerge wurden einfach überrollt und der Steintroll war durch einen mächtigen Pfeil unseres Jägers schneller Tod, als ich meine Asche zum Glühen bringen konnte.

    Es ist ein Riesenspaß in einer Gruppe mit gleichaltrigen die Aufgaben zu bestehen. Auch wir werden am Abend des zweiten Tages Nadelhohl wieder verlassen und der Postroute folgen. Aber nicht, ohne vorher die Schnecken des Auenlandes wieder auf ein vernünftiges Maß zu reduzieren. Und wer weiß, vielleicht beenden wir den Abend dann in einem der vielen Gasthäuser im Auenland bei einer ordentlichen Brotzeit.

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